<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Theater &#8211; Ulrike Düregger</title>
	<atom:link href="https://ulrikedueregger.de/theaterprojekte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://ulrikedueregger.de</link>
	<description>Performing Diversity</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 Jun 2026 22:26:23 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.4</generator>

<image>
	<url>https://ulrikedueregger.de/wp-content/uploads/2023/12/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Theater &#8211; Ulrike Düregger</title>
	<link>https://ulrikedueregger.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Female Refugees Warten auf Go.Dot</title>
		<link>https://ulrikedueregger.de/theaterprojekte/female-refugees-warten-auf-go-dot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 13:07:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ulrikedueregger.de/?post_type=theaterprojekte&#038;p=119</guid>

					<description><![CDATA[For those who come and still struggle to be seen! Täglicher Loop absurde Koch- und Kleidungsrituale Erinnerungs-Monologe Routinen, die kippen Eine Küche ohne Boden&#160; düstere Angst&#160; Hoffnung.&#160;&#160; 50 Prozent aller Geflüchteten weltweit sind weiblich! Das Projekt basiert auf realen Stimmen von weiblichen Geflüchteten. Sie wurden 2018 über acht Monate von drei Schauspielerinnen der Compagnie in&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading"><em>For those who come and still struggle to be seen!</em></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Täglicher Loop</p>



<p class="wp-block-paragraph">absurde Koch- und Kleidungsrituale</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erinnerungs-Monologe</p>



<p class="wp-block-paragraph">Routinen, die kippen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Küche ohne Boden&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">düstere Angst&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hoffnung.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">50 Prozent aller Geflüchteten weltweit sind weiblich! Das Projekt basiert auf realen Stimmen von weiblichen Geflüchteten. Sie wurden 2018 über acht Monate von drei Schauspielerinnen der Compagnie in ihrer Unterkunft besucht. Sie gaben die Zustimmung zur Dramatisierung ihrer Geschichten. Daraus bildet sich ein Gerüst, inspiriert vom Text von Beckett, aus dem die künstlerische Leiterin Ulrike Düregger einen eigenständigen Text entworfen hat. 2026, 10 Jahre nach dem &#8222;Fluchtsommer&#8220;, erfolgt eine Bestandsaufnahme.&nbsp; Was passiert, wenn das Leben weitergehen soll – aber niemand „Go“ sagt? Eine Sprache dir nie gehört?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein dichter, körperlicher Abend, der gendersensibel mit den Performerinnen Mira Sanjana Sharma, Andrea Magogi Förster und Ulrike Düregger in den Uferstudios in Berlin zur Aufführung kommt. Zwischen Herkunft und Zukunft werden in der Inszenierung Gewaltstationen entlang weiblicher Fluchtrouten spürbar.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><a href="https://www.uferstudios.com/de/home/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Uferstudios</strong></a><strong>, 04.-06. September 2026, 19.00 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ulrike Düregger &amp; Compagnie, präsentiert von Total Plural e.V.</p>



<h4 class="wp-block-heading has-medium-font-size"><span class="sqsrte-text-color--black">Ein Produktion von Ulrike Düregger &amp; Compagnie, präsentiert von Total Plural e.V., gefördert durch </span><a href="https://www.engagement-global.de/de/" target="_blank" rel="noopener"><span class="sqsrte-text-color--black">Engagement Global, </span></a><span class="sqsrte-text-color--black">mit Mitteln des </span><a href="https://www.bmz.de/de" target="_blank" rel="noopener"><span class="sqsrte-text-color--black">BMZ</span></a><span class="sqsrte-text-color--black"> und der </span><a href="https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/europa-und-internationales/landesstelle-fuer-entwicklungszusammenarbeit/" target="_blank" rel="noopener"><span class="sqsrte-text-color--black">LEZ Berlin.</span></a></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Dauer: 80 min.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wessen Wasser? feministisch nachhaltiges Theater</title>
		<link>https://ulrikedueregger.de/theaterprojekte/wessen-wasser-feministisch-nachhaltiges-theater/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 09:52:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ulrikedueregger.de/?post_type=theaterprojekte&#038;p=1100</guid>

					<description><![CDATA[Ulrike Düregger &#38; Compagnie „Ist &#8211; der Zugang zu &#8211; Wasser ein Menschenrecht?“, dieser Frage geht Ulrike Düregger &#38; Compagnie, ein wechselndes Kollektiv an Artists of Color, in der aktuellen Theaterarbeit nach. Es ist die bereits vierte Forschung zur kulturellen und politischen Bedeutung unseres Lebenselixiers mit performativen Mitteln. Diesmal ist das Setting eine fiktive Wasserkonferenz.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph"><strong>Ulrike Düregger &amp; Compagnie</strong></p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">„Ist &#8211; der Zugang zu &#8211; Wasser ein Menschenrecht?“, dieser Frage geht Ulrike Düregger &amp; Compagnie, ein wechselndes Kollektiv an Artists of Color, in der aktuellen Theaterarbeit nach. Es ist die bereits vierte <strong>Forschung zur kulturellen und politischen Bedeutung</strong> unseres Lebenselixiers mit performativen Mitteln.</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Diesmal ist das Setting<strong> eine fiktive Wasserkonferenz</strong>. Eine Stunde bevor diese beginnt, kommen vier Expertinnen an, um sich auf das Panel vorzubereiten. Jener vermeintlich informelle Rahmen, in dem Mikros noch aus sind und Dinge gesagt werden, die eigentlich niemand hören soll.</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Es entspinnt sich eine <strong>absurde Debatte</strong> unter den Teilnehmerinnen, die mehr Facetten von ihren Überzeugungen offenbart, als ihnen lieb ist.</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Ein Wechselspiel mit dem Informellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Team:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Künstlerisch-Kollektive Leitung + Performance: Ulrike Düregger</p>



<p class="wp-block-paragraph">Inputs + Performance: Mira Sanjana Sharma, SueKi Yee, Andrea Magogi Förster</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sounddesign + Fotos: Camilo Correa Costa</p>



<p class="wp-block-paragraph">Technik: Maria Karamoutsiou</p>



<p class="wp-block-paragraph">Grafik: Ipek Erdöl</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Wessen Wasser?&#8220; wird gefördert durch Engagement Global mit Mitteln des BMZ und mit Mitteln der LEZ Berlin.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aufführungen:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>26. und 27.09. 2025, 19.30 Uhr, </strong>Spore Initiative, Hermannstrasse 86, 12053 Berlin-Neukölln.<br><a href="https://spore-initiative.org/de/programm-in-berlin/besuchen-und-mitmachen/wessen-wasser" target="_blank" rel="noopener">https://spore-initiative.org/de/programm-in-berlin/besuchen-und-mitmachen/wessen-wasser</a></p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"></div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Gespenst Rassismu- Kindertheater ab 7</title>
		<link>https://ulrikedueregger.de/theaterprojekte/das-gespenst-rassismu-kindertheaterstueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2024 12:01:10 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://ulrikedueregger.de/?post_type=theaterprojekte&#038;p=984</guid>

					<description><![CDATA[von Ulrike Düregger &#38; Compagnie &#38; Andrea Magogi Förster Ulrike Düregger und Andrea Magogi Förster sind Schauspielerinnen. Düregger ist Österreicherin und weiß gelesen, sie ist aktiv im Bereich Diversität. Förster wuchs bis zu ihrem 8. Lebensjahr in Kongo, ehemals Zaire, auf, bevor sie nach Berlin kam. Beide sind Mütter von Schwarzen Töchtern. Daher haben sie sich&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>von Ulrike Düregger &amp; Compagnie &amp; Andrea Magogi Förster</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ulrike Düregger und Andrea Magogi Förster sind <strong>Schauspielerinnen.</strong> Düregger ist <strong>Österreicherin</strong> und weiß gelesen, sie ist aktiv im Bereich Diversität. Förster wuchs bis zu ihrem 8. Lebensjahr in <strong>Kongo,</strong> ehemals Zaire, auf, bevor sie nach Berlin kam.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beide sind Mütter von Schwarzen Töchtern. Daher haben sie sich nach erfolgloser Suche nach guten <strong>Kinderstücken zum Thema Rassismus </strong>entschieden, selbst eines zu entwickeln. Denn schon Toni Morrison sagte, frei zitiert: „Wenn es das Buch, das du dir wünscht, nicht gibt, dann musst du es selbst schreiben.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Autorinnen <strong>bündeln ihre jeweiligen biografischen Erfahrungen</strong> und bringen diese kritisch und künstlerisch zum Ausdruck. Es geht im Text um lebensnahe Situationen und wie Diskriminierung sich bemerkbar macht. Das Ziel ist, dass vor allem <strong>junges Publikum </strong>einen Einblick in das Thema Rassismus bekommen, um <strong>empathisch z</strong>u sein. Trotz des ernsten, wichtigen Themas soll die Magie des Theaters mit der Kraft der Poesie und sogar Humor nicht fehlen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Stück ist 2025 als szenische Lesung in der Freizeitstätte Dachsbau zu erleben. 2024 fanden die ersten Lesungen in der Neuen Bühne Friedrichshain und in der Alten Feuerwache für Schulklassen statt. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Autorinnen + Darstellerinnen: </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ulrike Düregger, Andrea Magogi Förster </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Outside-Eye und technischer Support: </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mira Sanjana Sharma und Maria Karamoutsiou</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt von Ulrike Düregger &amp; Compagnie + Andrea Magogi Förster wird präsentiert von Total Plural e.V. Es wird 2025 mit Mitteln aus KiA, Kinder-, Jugend und Puppentheater Reinickendorf gefördert. Die Entwicklung des Stücks wurde 2024 mit Mitteln aus KiA Friedrichshain-Kreuzberg gefördert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Dachsbau</p>



<p class="wp-block-paragraph">16. und 17.09.2025 10.00 Uhr </p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.neue-buehne-friedrichshain.de/event-details/das-gespenst-rassismu" target="_blank" rel="noopener">Neue Bühne Friedrichshain</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Premiere am 05.11.2024 | 10:00 Uhr, </p>



<p class="wp-block-paragraph">weitere Vorstellung:</p>



<p class="wp-block-paragraph">06.11.2024 | 10:00 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://www.alte-feuerwache-friedrichshain.de/veranstaltung/das-gespenst-rassismu/" target="_blank" rel="noopener">Alte Feuerwache</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">14.11.2024 | 10.00 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fotos: Kalsoumy Balde, Réne Hartmann</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LIQUID MOVEMENTS</title>
		<link>https://ulrikedueregger.de/theaterprojekte/liquid-movements-nachhaltiges-tanztheater/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 13:13:57 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://ulrikedueregger.de/?post_type=theaterprojekte&#038;p=140</guid>

					<description><![CDATA[Open Air: 06., 08. +09.Juli 2023, Floating University &#124; 11. + 12. März 2023, Alte Münze, Berlin Der Klang der Rede der jungen Klima-Aktivistin Elizabeth Wathuti eröffnet das Geschehen. Der eindrückliche Appell der Kenianerin,&#160;„Open your hearts and then act“&#160;(COP 26), war auch gleichzeitig der Ausgangspunkt für die inhaltliche und ästhetische Entwicklung des&#160;Tanztheaterstücks.&#160;Eine Arbeit, die an&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Open Air: 06., 08. +09.Juli 2023, Floating University | 11. + 12. März 2023, Alte Münze, Berlin</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Klang der Rede der jungen Klima-Aktivistin Elizabeth Wathuti eröffnet das Geschehen. Der eindrückliche Appell der Kenianerin,<strong>&nbsp;„Open your hearts and then act“</strong>&nbsp;(COP 26), war auch gleichzeitig der Ausgangspunkt für die inhaltliche und ästhetische Entwicklung des&nbsp;<strong>Tanztheaterstücks.</strong>&nbsp;Eine Arbeit, die an der Schnittstelle von Art und Sustainability die kulturelle und politische Bedeutung von Wasser erkundet.&nbsp;<strong>Die Compagnie um die künstlerische Leiterin Ulrike Düregger besteht aus fünf diversen Performerin*innen mit ihren jeweiligen Perspektiven.</strong>&nbsp;Sie erschaffen mit Tanz, Bewegung, Stimme und eigenen Textbeiträgen ein poetisch-abstraktes Kaleidoskop aus Wasser-Assoziationen. Mit ihren Körpern spielen die Darsteller*innen mit Objekten, mit dem Raum, dem Verhältnis zueinander und kreieren so ästhetische Übersetzungen für gesellschaftliche Zustände. Fragen nach Gerechtigkeit und Privilegien werden aufgeworfen. Begleitet wird das Tanztheater von Projektionen, die die globalen Gemeinsamkeiten als auch Widersprüche durch die direkte Gegenüberstellung visualisieren. Ein Moment intimer Berührung wird in eine öffentliche Szene verwandelt: das sich Waschen. Eine Metapher, um den Wunsch nach Hygiene und Gesundheit als ein universell menschliches Bedürfnis und Recht abzubilden, egal wo jemand lebt. Aus der einzelnen Bewegung entsteht ein gemeinsamer Flow, eine Choreografie. „Water Walks“ sind das wiederkehrende Motiv im Stück. Die Darsteller*innen bewegen sich mit Wasser-Kanistern im Raum. Erschöpft, stolpernd, laut oder leise. „Water Walks“ sind das oft stundenlange Gehen meist von Kindern und Frauen in Ländern ohne eignen Zugang, um mühsam Wasser in Behältern für die Familie herbeizuschaffen. Ausdruck täglicher Last, in Europa kaum bekannt. Im Titel LIQUID MOVEMENTS steckt ein Wortspiel: zum einen bezieht er sich auf die permanente Veränderung des Wesens von Wasser. Zum anderen ist er der Verweis auf soziale Bewegungen, die für Klimagerechtigkeit kämpfen. Beide Positionen auf der Bühne sichtbar zu machen, ist das Anliegen der Produktion.<br><strong>LIQUID MOVEMENTS</strong>&nbsp;ist die dritte künstlerische Auseinandersetzung von Ulrike Düregger &amp; Compagnie mit dem Thema Wasser bzw. SDG 6 sustainable development goal. Den Proben für das Projekt ging eine gemeinsame Recherche voraus und wurde durch Schulworkshops begleitet. Düregger interessieren gewaltvolle und strukturell in der Gesellschaft verankerte Ungleichheiten, die vorwiegend Frauen und People of Color betreffen oder das Machtverhältnis zwischen Nord und Süd thematisieren. Das Erkunden dieser Auswirkungen auf den Alltag der Menschen im Wechselspiel von privat und politisch mit performativen Mitteln ist zentral in ihren Arbeiten. Die Basis für diese Umsetzungen ist eine kollektive und multiperspektivische Arbeitsweise mit einem diversen, wechselnden Team an Künstler*innen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •</p>



<p class="wp-block-paragraph">18:00 – 19:00 Uhr – Begleitprogramm<br><img decoding="async" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t9e/1/16/27a1.png" alt="&#x27a1;" width="16" height="16" title="Theater 4">&nbsp;Video-Interviews: Farmer Tantoh, Kamerun, Ibrahima Sory Youla, Guinea-Conakry, Verah Kwamboka Omariba, Kenia<br><img decoding="async" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t9e/1/16/27a1.png" alt="&#x27a1;" width="16" height="16" title="Theater 4">&nbsp;Portraits: african youth climate activists.<br><img decoding="async" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t9e/1/16/27a1.png" alt="&#x27a1;" width="16" height="16" title="Theater 4">&nbsp;Info-Stände durch die Trinkwasser-Organisation a tip: tap e. V. und den Bookshop InterKontinental</p>



<p class="wp-block-paragraph">19:00 – 20:00 Uhr – Perfomance</p>



<p class="wp-block-paragraph">20:15 – 21:15 Uhr – Table Talks mit den Künstler*innen</p>



<p class="wp-block-paragraph">• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ulrike Düregger &amp; Compagnie</p>



<p class="wp-block-paragraph">Idee, Konzept, künstlerische Leitung: Ulrike Düregger<br>Performance: Naomi Barki, Ulrike Düregger, Ana Kavalis, Alwine Klooz, Michael Kaddu, Ibrahim Waliu (Gast)<br>Video: Aline Amélie Bonvin<br>Projektassistenz: Kalsoumy Balde<br>Kostüme: Odile Hautemulle<br>Grafik: Ipek Erdöl<br>Fotos: Maria von Staa, Richard Berger, Sanipt Sathyan Palakkal<br>ÖA: Lars Lennertz</p>



<p class="wp-block-paragraph">• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •</p>



<p class="wp-block-paragraph">LIQUID MOVEMENTS &#8211; nachhaltiges Tanztheater ist eine Produktion von Ulrike Düregger &amp; Compagnie, präsentiert von Total Plural e.V., 1. Förderung (2022/23) durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des BMZ, 2. Förderung (Juli 2023) durch Programm Draussenstadt, Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung (KWK), Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Elektras Narben</title>
		<link>https://ulrikedueregger.de/theaterprojekte/elektras-narben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2023 08:09:30 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://ulrikedueregger.de/?post_type=theaterprojekte&#038;p=729</guid>

					<description><![CDATA[Im Recherche-Projekt zur Zeitgenössisierung der Figur Elektra habe ich mich 2022-23 mit dem Stoff auf vielfältige Weise auseinandergesetzt. Ich studierte Primär- und Sekundärliteratur und widmete mich Ideen der künstlerischen Umsetzung. Als Form interessierte mich neben dem Performativen auch Video-Art. In der Gegenüberstellung der unterschiedlichen Interpretationen von Sophokles, Euripides, Aischylos, Hofmannsthal, Sartre, O‘Neill, Schrott und auch&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im Recherche-Projekt zur Zeitgenössisierung der Figur Elektra habe ich mich 2022-23 mit dem Stoff auf vielfältige Weise auseinandergesetzt. Ich studierte Primär- und Sekundärliteratur und widmete mich Ideen der künstlerischen Umsetzung. Als Form interessierte mich neben dem Performativen auch Video-Art.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Gegenüberstellung der unterschiedlichen Interpretationen von Sophokles, Euripides, Aischylos, Hofmannsthal, Sartre, O‘Neill, Schrott und auch der Oper von Strauß sowie auch einem Hollywood-Blockbuster war folgendes interessant für mich: a) Abweichungen bzw. Schwerpunktsetzung in der Darstellung der Handlung, Stichwort Konvention und Emanzipation, b) wiederkehrende Elemente wie z.B. das Motiv des Hundes oder Figurenkonstellationen, c) Gender-Unterschiede in der Erzählweise, Stichwort feministischer Ansatz. Dabei berücksichtigte ich den historischen, kulturellen und geografischen Kontext.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwei Interpretationen fand ich aufgrund ihres zeitgenössischen Ansatzes besonders inspirierend: <em>Becoming Elektra</em> von Christian Handel, eine queere Fantasy-Geschichte, die in einem futuristischen Setting mit Klonen und Magnetautos angesiedelt ist. In <em>Elektra</em> (Prosa) stellt die Autorin Stephanie Saint Frauenfiguren der griechischen Mythologie in den Mittelpunkt. Sie fasst das antike Geschehen sehr verständlich, psychologisch spannend und modern ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Sekundärliteratur widmete ich mich den Themen Ohnmacht, Wahnsinn, Hass, Rachsucht und Gewalt anhand unterschiedlicher Autor*innen. <em>Identität und Gewalt</em> von Amartya Sen setzt sich genau damit auseinander. Mich interessiert Gewalt als letztes Mittel, als politische Reaktion auf soziale Milieus, in denen struktureller Rassismus (<em>The Hate U Give, Angie Thomas</em>) und intergenerative Erfahrung der Vertreibung (<em>Während die Welt schlief</em>, Susan Abulhawa) präsent sind. In diesem Zusammenhang, weil ich mich auf den Zeitraum der Kindheit konzentriere, ging es auch vertiefend um den Einfluss von CPTSD, Childhood/Complex Posttraumatic Stressdisorder. Wie verstärkt diese Diagnose gewaltvolles Handeln aufgrund hoher Belastung durch u. a. Vernachlässigung?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte insgesamt sechs Monate für den Prozess der Recherche, an dessen Ende viele ästhetische Ideen und eine rohe Textfassung, eine Adaption für ein Solo-Stück entstanden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Liquid Rituals</title>
		<link>https://ulrikedueregger.de/theaterprojekte/liquid-rituals-nachhaltiges-tanztheater/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 12:00:02 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://ulrikedueregger.de/?post_type=theaterprojekte&#038;p=20</guid>

					<description><![CDATA[“Your future is our now!” is a response of many climate activists of color to the predominately white fridays for future movement. In our work we want to explore aestehetic positions on&#160; sustainability from a diverse perspective. Our starting point is the daily use of water, it’s meaning, importance, access and what it tells us&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading"><em>“Your future is our now!” is a response of many climate activists of color to the predominately white fridays for future movement.</em></h4>



<p class="wp-block-paragraph">In our work we want to explore aestehetic positions on&nbsp; sustainability from a diverse perspective. Our starting point is the daily use of water, it’s meaning, importance, access and what it tells us about culture and politics globally. How do we wash our hands? How do we take a shower in the morning? Do we all have running water from the tab? Is there enough water for everyone on this planet? Is water and sanitary facilities a human right? Why do we bottle water?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Performance: Dienstag, 7. Dezember 2021, 20.00 Uhr,&nbsp;<a href="https://oyoun.de/" target="_blank" rel="noopener">OYOUN</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Concept and directing:&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/ulrikeduereggercompagnie/?__cft__%5b0%5d=AZWwh-P6wwicwg7RU-fnZw_YUSbB2JB2Ra3RRVterEXxYqML-v-cObk_wbbasyOtkEkk7ShoWwC0G8ecuHIbBuw5RIM9XB5EfBFJJX7RXClrPu9w3OamsRL1KfAQD-cV3hw&amp;__tn__=kK-R" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ulrike Düregger &amp; Compagnie</a><br>With:&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/feeduchaoz?__cft__%5b0%5d=AZU8DqQaxKxkIgyAhP-qFn6V5LoH4GXD7y6_Y2Y9xEk9jhUfI2NyofKVccgquby0pMczWTaPnwictspeDBN4et7bmwJuf__qWMFLGmnngCSmidsXG8uJlxJjvcBrVplxxuPAIhUhJbqtxrEfIH2AtBAu&amp;__tn__=-%5dK-R" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Alwy d’Oz</a>,<a href="https://www.facebook.com/hashtag/blake_je?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZU8DqQaxKxkIgyAhP-qFn6V5LoH4GXD7y6_Y2Y9xEk9jhUfI2NyofKVccgquby0pMczWTaPnwictspeDBN4et7bmwJuf__qWMFLGmnngCSmidsXG8uJlxJjvcBrVplxxuPAIhUhJbqtxrEfIH2AtBAu&amp;__tn__=*NK-R" target="_blank" rel="noreferrer noopener">#blake_je</a>,&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/hashtag/iamjotaramos?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZU8DqQaxKxkIgyAhP-qFn6V5LoH4GXD7y6_Y2Y9xEk9jhUfI2NyofKVccgquby0pMczWTaPnwictspeDBN4et7bmwJuf__qWMFLGmnngCSmidsXG8uJlxJjvcBrVplxxuPAIhUhJbqtxrEfIH2AtBAu&amp;__tn__=*NK-R" target="_blank" rel="noreferrer noopener">#iamjotaramos</a>,&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/hashtag/kal_balde?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZU8DqQaxKxkIgyAhP-qFn6V5LoH4GXD7y6_Y2Y9xEk9jhUfI2NyofKVccgquby0pMczWTaPnwictspeDBN4et7bmwJuf__qWMFLGmnngCSmidsXG8uJlxJjvcBrVplxxuPAIhUhJbqtxrEfIH2AtBAu&amp;__tn__=*NK-R" target="_blank" rel="noreferrer noopener">#kal_balde,</a>&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/aaron.toboul?__cft__%5b0%5d=AZU8DqQaxKxkIgyAhP-qFn6V5LoH4GXD7y6_Y2Y9xEk9jhUfI2NyofKVccgquby0pMczWTaPnwictspeDBN4et7bmwJuf__qWMFLGmnngCSmidsXG8uJlxJjvcBrVplxxuPAIhUhJbqtxrEfIH2AtBAu&amp;__tn__=-%5dK-R" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Aaron Toboul</a>,&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/mira.sharma.3?__cft__%5b0%5d=AZU8DqQaxKxkIgyAhP-qFn6V5LoH4GXD7y6_Y2Y9xEk9jhUfI2NyofKVccgquby0pMczWTaPnwictspeDBN4et7bmwJuf__qWMFLGmnngCSmidsXG8uJlxJjvcBrVplxxuPAIhUhJbqtxrEfIH2AtBAu&amp;__tn__=-%5dK-R" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mira Sharma</a>,&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/a.kavalis" target="_blank" rel="noopener">https://www.facebook.com/a.kavalis</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Fotos: Ana Kavalis, Compagnie<br>A project by&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/totalplural/?__cft__%5b0%5d=AZU8DqQaxKxkIgyAhP-qFn6V5LoH4GXD7y6_Y2Y9xEk9jhUfI2NyofKVccgquby0pMczWTaPnwictspeDBN4et7bmwJuf__qWMFLGmnngCSmidsXG8uJlxJjvcBrVplxxuPAIhUhJbqtxrEfIH2AtBAu&amp;__tn__=kK-R" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Total Plural e.V. , Afro-Deutsche Ateliers</a>, funded by&nbsp;&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/engagement.global/?__cft__%5b0%5d=AZU8DqQaxKxkIgyAhP-qFn6V5LoH4GXD7y6_Y2Y9xEk9jhUfI2NyofKVccgquby0pMczWTaPnwictspeDBN4et7bmwJuf__qWMFLGmnngCSmidsXG8uJlxJjvcBrVplxxuPAIhUhJbqtxrEfIH2AtBAu&amp;__tn__=kK-R" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Engagement Global – Service für Entwicklungsinitiativen</a>&nbsp; mit Mitteln des BMZ, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Arbeitsstipendium der&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/SenKultEu/?__cft__%5b0%5d=AZU8DqQaxKxkIgyAhP-qFn6V5LoH4GXD7y6_Y2Y9xEk9jhUfI2NyofKVccgquby0pMczWTaPnwictspeDBN4et7bmwJuf__qWMFLGmnngCSmidsXG8uJlxJjvcBrVplxxuPAIhUhJbqtxrEfIH2AtBAu&amp;__tn__=kK-R" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Senatsverwaltung für Kultur und Europa</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zur Seite treten</title>
		<link>https://ulrikedueregger.de/theaterprojekte/zur-seite-treten-femwut-recherche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 19:48:17 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://ulrikedueregger.de/?post_type=theaterprojekte&#038;p=116</guid>

					<description><![CDATA[“Jede Frau hat ein reiches Arsenal an Wut”, Audre Lorde Wut, die, weiblich. 2021 immer noch ein verpöntes Gefühl – negiert auf der Bühne als auch im Leben. Dürfen Frauen* in ihrem Ausdruck weiter als bis zu einem nagellackverzierten Stinkefinger gehen? Ist weibliche Wut ein Raum, der unsichtbar ist, bis wir ihn wirklich betreten? Weiblich&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">“Jede Frau hat ein reiches Arsenal an Wut”, Audre Lorde</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Wut, die, weiblich. 2021 immer noch ein verpöntes Gefühl – negiert auf der Bühne als auch im Leben. Dürfen Frauen* in ihrem Ausdruck weiter als bis zu einem nagellackverzierten Stinkefinger gehen? Ist weibliche Wut ein Raum, der unsichtbar ist, bis wir ihn wirklich betreten? Weiblich gelesene Menschen, egal welcher Herkunft und Klasse, ob in Kunst, Care-Arbeit oder zu Hause: sie vertreten ihre Standpunkte und Forderungen härter und unnachgiebiger. Der Ton wird rauer, Frauen* treten nicht mehr zur Seite, sie besetzen Plätze.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Das divers-feministische Kollektiv erforschte über sieben Monate lang autarke weibliche Wut ausgelöst durch männlich konnotiertes Verhalten. Als Referenzpunkt ist der urbane Raum gesetzt und Bewegung und Freiheit des individuellen privat-politischen Körpers. Black Spoken Word, arabische Heldinnen-Comics, Anti-Femizid-Flashmobs und feministische Stadtplanerinnen: sie sind Inspirationen für die ästhetische Suche nach mehr Spielraum. Das Zwischenergebnis wird als hybrides Format präsentiert: Videobeiträge öffentlicher Interventionen werden auf Leinwände projiziert; Textentwicklungen werden dazu live und interdisziplinär performt und vorgetragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>10./ 11. September 2021 – 19.00 Uhr | open air | auf dem Vorplatz Kunstquartier Bethanien | Mariannenplatz 2 | 10997 Berlin</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Performance Ana Kavalis, Alwine Klooz, Ulrike Düregger, Mira Sharma Dramaturgie Nina Rühmeier Presse Kerstin Böttcher Videoartist Nina Laçin<br><strong>gefördert vom Fonds Darstellende Künste, aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.“</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.fonds-daku.de" target="_blank" rel="noopener">https://www.fonds-daku.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/kultur/neustart-kultur-1772990" target="_blank" rel="noopener">https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/kultur/neustart-kultur-1772990</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lisa Eckhard Challenge</title>
		<link>https://ulrikedueregger.de/theaterprojekte/lisa-eckhard-challenge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunther]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 12:06:49 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://ulrikedueregger.de/?post_type=theaterprojekte&#038;p=41</guid>

					<description><![CDATA[Darf die Kunstfigur alles? Alles? Ja, wirklich alles? Darf sie rassistisch, sexistisch, anti-semitisch sein? Ja, darf sie das alles? Ach, wie lustig! Blöd nur, dass immer nur die Nicht-Betroffenen Witze über die Betroffenen machen. Sobald es andersherum läuft sind die Nicht-Betroffenen pikiert. Hm! Spaßverderber. Darf sich eine sogenannte Künstlerin, die keine solche Ausbildung genossen hat,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading"><em>Darf die Kunstfigur alles? Alles? Ja, wirklich alles? Darf sie rassistisch, sexistisch, anti-semitisch sein? Ja, darf sie das alles? Ach, wie lustig! Blöd nur, dass immer nur die Nicht-Betroffenen Witze über die Betroffenen machen. Sobald es andersherum läuft sind die Nicht-Betroffenen pikiert. Hm! Spaßverderber.</em></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Darf sich eine sogenannte Künstlerin, die keine solche Ausbildung genossen hat, sich Künstlerin schimpfen und sich hinter einer Kunstfigur verstecken? Wie hinter einem großen Bruder? Oder zehn großen Brüdern? Die Zunge rausstrecken, ääätsch schreien und dazu noch: Ia kriegt’s mi eh net…</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darf sie das alles? Die Kunstfigur?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darf Kunst alles?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum soll Kunst alles dürfen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Medizin darf ja auch nicht alles!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wissenschaft auch nicht!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und überhaupt: Die Kunst ist frei? Was ist damit gemeint? Für wen ist die Kunst frei? Und von welchem FREI sprechen wir? Frei zugänglich? Frei verfügbar? Frei wählbar?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wen sehen wir nicht?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wen hören wir nicht?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wen sehen wir mehr, als uns lieb ist?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fragen über Fragen…</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Black Lives Matter</title>
		<link>https://ulrikedueregger.de/theaterprojekte/black-lives-matter-aktivismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 12:05:43 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://ulrikedueregger.de/?post_type=theaterprojekte&#038;p=34</guid>

					<description><![CDATA[Am 06.06.2020 nahm ich gemeinsam mit meiner Tochter Kalsoumy Balde an der Black Lives Matter-Demo am Alex in Berlin teil. Ein historischer Moment. Wer dabei war oder die Bilder der Massen gesehen hat, weiß, was ich damit meine. Absolut emotional. 2020 war für die Schwarze Community ein sehr aufwühlendes Jahr. Als Künstlerin &#38; Aktivistin nutze&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading"><em>Am 06.06.2020 nahm ich gemeinsam mit meiner Tochter Kalsoumy Balde an der Black Lives Matter-Demo am Alex in Berlin teil. Ein historischer Moment. Wer dabei war oder die Bilder der Massen gesehen hat, weiß, was ich damit meine. Absolut emotional.</em></h5>



<p class="wp-block-paragraph">2020 war für die Schwarze Community ein sehr aufwühlendes Jahr. Als Künstlerin &amp; Aktivistin nutze ich meine Stimme, mein Netzwerk, meine Erfahrungen aus 25 Jahren Aktivität im Bereich Empowerment, Humanismus und Diversität, um in Interviews oder auf Veranstaltungen, aber auch im Alltag klar Stellung zu beziehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Akt der Solidarität! Als Mutter, als Freundin und Kollegin vieler Betroffener und als Enkelin. Für meine Großeltern mütterlicherseits! Auf der Seite Nicht-Privilegierter zu stehen und den Blick darauf zu richten, was sich&nbsp; in der Gesellschaft ändern muss. Vor allem an den Entscheidungspositionen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Siehe dazu auch die Veranstaltung “Diversity Talks” vom Nov. 2019 im Haus der Demokratie und Menschenrechte sowie die Medienaktivitäten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deutsche Welle:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.dw.com/de/rassismus-in-deutschland/av-53964002" target="_blank" rel="noopener">https://www.dw.com/de/rassismus-in-deutschland/av-53964002</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">NZZ/ 3sat/ARD:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.nzz.ch/video/nzz-format/weisse-privilegien-wie-ich-entdeckt-habe-weiss-zu-sein-ld.1589774" target="_blank" rel="noopener">https://www.nzz.ch/video/nzz-format/weisse-privilegien-wie-ich-entdeckt-habe-weiss-zu-sein-ld.1589774</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SDG – Sénégal Deutschland Générateurs</title>
		<link>https://ulrikedueregger.de/theaterprojekte/sdg-senegal-deutschland-generateurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunther]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 12:17:09 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://ulrikedueregger.de/?post_type=theaterprojekte&#038;p=60</guid>

					<description><![CDATA[Gefördert von&#160;Engagement Global, Berlin&#160;TAK – Theater im Aufbau Kreuzberg,&#160;Louga/SEN, Kulturzentrum Das künstlerisch bilaterale Austausch-Projekt bestand aus 2 Begegnungen von je zwei künstlerischen Gruppen.&#160;Im Aug./Sept.2018&#160;fand die&#160;1. Begegnung in Louga/SEN, Foto, statt. 2 Künstlerische Leiterinnen, Ulrike Düregger &#38; Nadine da Cruz Oliveira und fünf deutsche Teilnehmer*innen trafen auf ihre senegalesischen Kolleg*innen. Es wurde zum SDG Wasser und&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Gefördert von&nbsp;<a href="https://www.engagement-global.de/ww-begegnung.html" target="_blank" rel="noopener">Engagement Global</a>, Berlin&nbsp;<a href="https://tak-berlin.de/" target="_blank" rel="noopener">TAK – Theater im Aufbau Kreuzberg,</a>&nbsp;Louga/SEN, Kulturzentrum</p>



<h4 class="wp-block-heading"><em>Das künstlerisch bilaterale Austausch-Projekt bestand aus 2 Begegnungen von je zwei künstlerischen Gruppen.&nbsp;<strong>Im Aug./Sept.2018</strong>&nbsp;fand die<strong>&nbsp;1. Begegnung in Louga/SEN</strong>, Foto, statt. 2 Künstlerische Leiterinnen, Ulrike Düregger &amp; Nadine da Cruz Oliveira und fünf deutsche Teilnehmer*innen trafen auf ihre senegalesischen Kolleg*innen.</em></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Es wurde zum SDG Wasser und sanitätre Anlagen recherchiert, indem u.a. Locals befragt wurden und die Gruppe in einen starken Austausch miteinander gingen. Nach zwei Wochen intensiver Probenarbeit und im Kollektiv mit den beiden künstlerischen Leitern Khalifa Fall und Bamba Fall fand die 1. Präsentation Anfang Sept. 2018 im&nbsp;<strong>Centre Culturel de Louga</strong>&nbsp;vor einem begeisterten Publikum statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im April/Mai 2019</strong>&nbsp;fand die&nbsp;<strong>2. oder Rück-Begegnung</strong>&nbsp;der senegalesischen Kolleg*innen in Berlin/D statt. Wir forschten weiterhin künstlerisch zum SDG Wasser und sanitäre Anlagen und&nbsp;<strong>entwickelten dazu ästhetische Positionenen.</strong>&nbsp;Am 05.05.2019 sollte im TAK, Theater Aufbau Kreuzberg, die Performance präsentiert werden. Leider tauchten 3 Teilnehmer*innen aus dem Team Senegal vorher unter. Die You Tube-Videos zeigen Eindrücke aus der 1. Begegnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gefördert von Engagement Global, Programm “weltwärts – außerschulische Begegnungen im Kontext der Agenda 2020” und LEZ, begleitet von der BKJ e.V.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
